Herbert Bachnick

Leutnant


* 9.2.1920 Mannheim
† 7.8.1944 bei Myslowitz/Oberschlesien

RK 27.7.1944 als Fahnenjunker-Feldwebel, DK 5.2.1944, EP 13.12.1943


Seit dem 5.12.1942 gehörte er als Unteroffizier, später Feldwebel, der 9./JG 52 an. Nach dem er am 5.7.1943 im Osten seine ersten beiden Luftsiege erzielt hatte, konnte er seine Erfolgsserie bis zum Jahresende 1943 auf 50 Abschüsse ausbauen, denen bis Mitte April 1944 weitere 29 folgten, z. B. 72-76. Luftsieg am 22.3.1944. Die nächsten drei Monate verbrachte er als Jagdlehrer bei der 2./JG Ost, wo er am 1.5.1944 zum Leutnant befördert und am 7.7.1944 bei einem Luftkampf mit US-Viermots und Jägern verwundet wurde. Das Ritterkreuz wurde ihm für 79 Luftsiege verliehen. Nach seiner Rückkehr zur 9./JG 52 flog er am 7.8.1944 wieder einen Einsatz gegen einen US-Verband, wobei er eine P-51 Mustang abschießen konnte. Da er selbst Treffer erhalten hatte, versuchte er eine Notlandung. Infolge Versagens der Steuerung raste er in der Nähe von Birkental bei Myslowitz ineinen Bahndamm und fand hierbei den Tod (Bf 109G-6 166065 ,,gelbe 4″).

373 Feindflüge.

80 Luftsiege, davon 79 an der Osttront.

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