Wolfgang Ewald

Major


* 26.3.1911 Hamburg


RK 9.12.1942, DK 3.10.1942, EP 10.9.1942


Major
* 26.3.1911 Hamburg
RK 9.12.1942, DK 3.10.1942, EP 10.9.1942
Von August 1937 bis August 1938 nahm »Pequeno« bei der 2./JGr. 88 am Spanischen Bür gerkrieg teil, errang dort einen Luftsieg und wurde mit dem Spanienkreuz in Gold mit Schwertern ausgezeichnet. Am 1.11.1938 übernahm er die 2./JG 52 als Staffelkapitän und wurde am 27.8.1940 zum Kommandeur der I./JG 52 ernannt. Am 2.9.1940 schoß er eine Spitfire als ersten Luftsieg ab. Seit dem 5.5.1941 war er beim Stab Jafü 2 am Kanal einge setzt und ging im April 1942 an die Ostfront als Führungsreserve im Stab JG 3. Die ersten Luftsiege in Rußland erzielte er am 20.5.1942. Am 23.7.1942 wurde er Kommandeur der III./JG 3, zu diesem Zeitpunkt hatte er 16 Luftsiege. Am 26.10.1942 schoß er vier II-2 ab (44. – 47.) und erhielt nach 53 Abschüssen das Ritterkreuz. Im Mai/Juni 1943 war er zugleich stellvertretender Kommodore des JG 52, errang am 2.5.1943 den 64. und am 5.7.1943 mit drei Pe-2-Bombern den 65.-67. Luftsieg.
Am 14.7.1943 wurde er bei Belgorod durch russische Flak abgeschossen, konnte sich mit dem Fallschirm retten und geriet in russische Gefangenschaft (Bf 109 G-6, 20220m »schwar zer Doppelwinkel«). Mitte Dezember 1949 kehrte er in die Heimat zurück.
78 Luftsiege, davon 1 in Spanien, 1 West.

Von August 1937 bis August 1938 nahm »Pequeno« bei der 2./JGr. 88 am Spanischen Bür gerkrieg teil, errang dort einen Luftsieg und wurde mit dem Spanienkreuz in Gold mit Schwertern ausgezeichnet. Am 1.11.1938 übernahm er die 2./JG 52 als Staffelkapitän und wurde am 27.8.1940 zum Kommandeur der I./JG 52 ernannt. Am 2.9.1940 schoß er eine Spitfire als ersten Luftsieg ab. Seit dem 5.5.1941 war er beim Stab Jafü 2 am Kanal einge setzt und ging im April 1942 an die Ostfront als Führungsreserve im Stab JG 3. Die ersten Luftsiege in Rußland erzielte er am 20.5.1942. Am 23.7.1942 wurde er Kommandeur der III./JG 3, zu diesem Zeitpunkt hatte er 16 Luftsiege. Am 26.10.1942 schoß er vier II-2 ab (44. – 47.) und erhielt nach 53 Abschüssen das Ritterkreuz. Im Mai/Juni 1943 war er zugleich stellvertretender Kommodore des JG 52, errang am 2.5.1943 den 64. und am 5.7.1943 mit drei Pe-2-Bombern den 65.-67. Luftsieg.

Am 14.7.1943 wurde er bei Belgorod durch russische Flak abgeschossen, konnte sich mit dem Fallschirm retten und geriet in russische Gefangenschaft (Bf 109 G-6, 20220m »schwar zer Doppelwinkel«). Mitte Dezember 1949 kehrte er in die Heimat zurück.

78 Luftsiege, davon 1 in Spanien, 1 West.