Ritterkreuzträger

»Heino«, von den Kameraden auch »Wimmersaal« genannt, war der Neffe des Pour-le-Merit Jagdfliegers Gotthard Sachsenberg. Sein Bruder Gotthard fiel am 08.03.1944 als Nachtjäger. Er kam Ende 1942 zur 6./JG 52 an die Ostfront und erzielte am 21.04.1943 den ersten Luftsieg. In der Folge schoß er sich rasch nach oben, 19.-22. am 26.07.1943, 24.-27. am 04.08.1943, […]


Ursprünglich bei der Flak, ließ er sich ab September 1941 zum Jagdflieger ausbilden und kam am 18.02.1943 als Leutnant zur 3./JG 52 an die Ostfront. Am 06.05.1943 erzielte er den ersten Luftsieg, bis Jahresende 1943 hatte er es auf 26 gebracht, den 50. errang er am 17.05.1944. Am 11.08.1944 wurde er Staffelkapitän 3./JG 52, tags […]


Er kam als junger Leutnant im Herbst 1941 zur 4./JG 52 an die Ostfront. Mit  Beginn der deutschen Sommeroffensive begann seine großartige Erfolgsserie. In den Monaten Mai und Juni  1942 erzielte er 38 Luftsiege, darunter den 38. – 41. am  22.06.1942, im Juli 1942 gelangen ihm 28 Abschüsse, davon fast unglaublich 21 in einer Woche. […]


Vor dem Kriege gehörte er dem JG 134 an und war in den ersten Kriegsmonaten bei einem Fliegerausbildungsregiment eingesetzt. Im Herbst 1940 kam er zur 5./JG 52 an den Kanal und erzielte am 14.2.1941 seinen ersten Luftsieg. In Rußland wurde er am 7.9.1941 Staffelkapitän 5./JG 52 und hatte bis zum Jahresende 1941 etwa 20 Luftsiege […]


Seit Frühjahr 1941 gehörte er zur 9./JG 52,  der Karayastaffel, die in Rußland zu der berühmtesten Jagdstaffel wurde und der auch  »Experten« wie Graf, Steinbatz, Füllgrabe, Grilslawski und Süß angehörten. Neben seinen Abschußerfolgen zeichnete er sich besonders durch erfolgreiche und kühne Tiefangriffe bei den Kämpfen auf der Krim, bei Rostow, Charkow und Poltawa aus. Das […]


“Batzi” trat 1937 in das Fliegerausbildungs-Regiment der österreichischen Luftwaffe ein und wurde 1938 dann mit in die deutsche Luftwaffe übernommen. Im August 1939 begann seine fliegerische Ausbildung. Im November 1940, kam ” Poldi ” Feldwebel Lopold Steinbatz  zur 9./JG 52 „ Karaya “ und wurde Rottenflieger bei Hermann Graf.  Während des Balkanfeldzuges und des Kreta-Unternehmens […]


“Mäcki”  ging 1934 als Seeoffiziersanwärter zur Reichsmarine und  wurde 1935 als Oberfähnrich z.S. in die Luftwaffe  übernommen. Bereits Ende 1938 führte er eine  provisorische Nachtjagdstaffel im Lehrgeschwader 1 und  wurde am 01.09.1939 Staffelkapitän 10.(Nachtjagd)/JG 26,  deren Nachtjagdversuche nur sehr halbherzig blieben. Am  18.12.1939 schoß er über der Deutschen Bucht zwei Wellington-Bomber ab. Am 01.02.1940 übernahm […]


Er kam im Sommer 1941 als Feldwebel zur 6./JG 52 an die Ostfront und erzielte 1941 seine ersten drei Abschüsse. Dann war er lange Zeit Jagdlehrer und auf der Kriegsschule. Im November 1942 kehrte er an die Front zurück, kam zum Stab II./JG 52 und wurde am 01.01.1943 zum Leutnant befördert. Bis zum 17.12.1942 hatte […]


Rudolf Trenkel trat 1936 ins Heer ein und meldete sich 1939 als Unteroffizier zur Luftwaffe. Am 22.02.1942 kam er als Feldwebel zur III./JG 77, am 01.05.1942 zum Stab JG 52, bei dem er seine ersten drei Luftsiege errang, und am 15.06.1942 zur 2./JG 52. Am 29.10.1942 erzielte er den 20., am 17.12.1942 den 26.-31., am […]


»Dackel« Waldmann meldete sich Anfang 1940 freiwillig zur Luftwaffe und wurde am 21.8.1942 als Unteroffizier zur 6./JG 52 an die Ostfront versetzt. Am 7.9.1942 erzielte er seinen ersten Luftsieg, am 3.11.1942 den 10. und am 22.12.1942 bereits den 20. Am 12.2.1943 schoß er vier russische Flugzeuge ab (25-28.). Der 40. Abschuß erfolgte am 7.5.1943, der […]


Geschwader-Marsch
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